2 B or not 2 B

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that is the question

... usw. - dürfte bekannt sein...
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So schöne Monologe gibt es für Frauen leider viel zu wenig...
Um dem ein bisschen abzuhelfen, habe ich ein paar geschrieben.
Hier 3 davon:

 

DIKTAT

Bühne:
Tisch, Stuhl, Telephon.

Grundkonzeptionelle Regieanweisung:
DR. CAROLA SCHNEIDER diktiert mehr oder weniger aufgebracht in ein Diktiergerät, das sie in der Hand hält.
Sie läuft dabei vor dem Tisch auf und ab; ab und zu setzt sie sich auf die Tischkante.
Sie ist hyperaktiv.

CAROLA

Frau Schuster, schreiben Sie:

Chauvinistisches, verlogenes Schwein – Ausrufezeichen.

Absatz.

Deine Erklärungen kannst du dir sparen,

ich habe genug davon – Ausrufezeichen.

Nein.

Ändern Sie "Erklärungen" in "Entschuldigungen",

" ... dir sparen" in "... dir in den Arsch schieben" und

" ... ich habe genug davon" in "... sie kotzen mich an."

Ändern Sie "Chauvinistisches, verlogenes Schwein" in "Blödes, verlogenes"

– versteht er sonst sowieso nicht –

und "Schwein" in "Mann – Schwein"

Streichen Sie "... sie kotzen mich an."

Punkt.

Nein,

Ausrufezeichen.

Du hast das ganz genau so gemeint,

wie du es gesagt hast,

Punkt.

Absatz.

Absatz, Absatz, Absatz...

Frau Schuster, schreiben Sie:

Bin empört...

Nein.

Bin aufgebracht... zutiefst verletzt...

Quatsch.

Bin...

Bin...

Es kotzt mich an, daß...

Nein.

Ganz anders.

Schreiben Sie:

Eins möchte ich mal klarstellen,

und zwar so, daß auch ein blöder Arsch wie du es versteht,

Doppelpunkt:

Ich habe mir meine Position hart erarbeitet.

Weder mein Aussehen, noch meine Jugendlichkeit haben mir dabei geholfen.

Ganz im Gegenteil, Ausrufezeichen.

Ich habe meinen Kopf eingesetzt

und manchmal,

das räume ich ein,

auch meine Ellenbogen.

Aber niemals,

"niemals" unterstrichen,

niemals meinen Arsch und meine Titten,

Ausrufezeichen.

Ich habe das nicht nötig,

Gedankenstrich,

immerhin habe ich,

Klammer auf,

im Gegensatz zu dir,

Klammer zu,

einen Doktor – Titel.

Ich verfüge über Kompetenz und Sachverstand.

Ich habe mich nicht hochgeschlafen, "hochgeschlafen" in Anführungszeichen,

auch wenn du und die anderen Penner es gern behaupten, Ausrufezeichen.

Nein,

Gedankenstrich – ich habe euch nicht überholt, weil ich besser aussehe, sondern weil ich besser bin,

"bin" unterstrichen.

Klammer auf,

ich sehe tatsächlich besser aus, ist aber bei euch auch keine Kunst,

Klammer zu,

Nein, streichen Sie das.

Absatz.

Du und die anderen jämmerlichen Gestalten

haben keine andere Entschuldigung für ihr Versagen, als die eigene Unfähigkeit,

Punkt!

Ruf mich nie wieder an

und laß dich nie wieder privat bei mir blicken,

Ausrufezeichen.

Und komme mir auch in der Firma nie wieder in die Quere,

ich mach dich klein, ich mach dich fertig, ich mach dich platt,

Ausrufezeichen.

Absatz.

Und noch etwas,

Doppelpunkt.

Wenn ich mich hätte hochschlafen wollen,

dann hätte ich ganz bestimmt nichts mit dir

"DIR"

groß, fett und unterstrichen,

angefangen,

Ausrufezeichen.

Abgesehen davon,

daß das ganz bestimmt nicht die Erfüllung meiner erotischen Sehnsüchte war,

"nicht" unterstrichen,

hätte es andere gegeben, die meiner Karriere sehr viel nützlicher gewesen wären.

Und glaub ja nicht, daß es mir an Angeboten gemangelt hätte!

Ausrufezeichen!

Mit dir zu ficken war die blödeste Sache, die mir in meinem ganzen Scheiß – Leben eingefallen ist!

Hörst du?

Und es war

WEISS GOTT NICHT

das Gelbe vom Ei!

Ich hätte mit...

Ach!

Weiß ich wem ficken können!

Aber ich mußte natürlich...

Du und dein Scheiß -... !

Und dann erdreistest du dich...

- - -

Frau Schuster,

streichen Sie alles ab

" ... an Angeboten gemangelt hätte" und

ändern Sie das 2. "hochschlafen" in hochficken.

Mit freundlichem Gruß, bla, bla, Doktor Carola Schneider, Titel, bla, bla.

Das übliche.

Sie setzt sich auf den Stuhl.

 

Das übliche.

Leider nur wieder

das Übliche.

 

FADE TO BLACK / VORHANG

© ktk ´98
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ZEITANSAGE

Tisch mit Telefon.
Neben dem Telefon eine große Bürokaffeetasse.
Neben dem Tisch ein Stuhl.

Unter dem Tisch:

eine große Kaffeekanne, eine große Umhängetasche.

In der Umhängetasche:

in Zellophan eingewickelte Brote, diverse Frauenzeitschriften.

Auf dem Stuhl sitzt eine offensichtlich gelangweilte junge Frau,

die Telephonistin.

Das Telefon klingelt.

Die Telephonistin LEAH hebt ab und sieht dabei auf die Uhr.

 

 

LEAH

... ist es 23 Uhr, 24 Minuten und 40 Sekunden.

Piep.

Beim nächsten Ton ist es 23 Uhr, 24 Minuten und 50 Sekunden.

Piep.

Beim nächsten Ton ist es 23 Uhr, 25 Minuten und 0 ...

LEAH nimmt den Hörer vom Ohr,

verzieht das Gesicht und legt auf.

Sie seufzt und nimmt eine Zeitschrift aus ihrer Umhängetasche.

Sie klappt die Zeitschrift auf.

Das Telefon klingelt.

Sie klappt die Zeitschrift zu und legt sie auf den Tisch.

 

Bäh.

 

 

Sie hebt ab.

... Anschluß unter dieser Nummer.

Piep.

Kein Anschluß unter dieser Nummer.

Piep.

Kein Anschluß unter dieser Nummer.

Kein Anschluß unter dieser Nummer.

Kein Anschluß unter dies...

Sie legt auf und streckt dem Telefon die Zunge heraus.
Sie greift zu ihrer Zeitschrift und blättert.

 

150 Singles zum Verlieben...

Hach ja...

 

Das Telephon klingelt.

Sie sieht auf die Armbanduhr und hebt ab.

Ton ist es

23 Uhr

27 Minuten und

40 Sekunden.

Piep.

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

27 Minuten und

50 Sekunden.

Piep.

Beim nächsten Ton...

Sie legt auf, schließt die Augen
und läßt für einen Moment die Schultern hängen.

Dann steht sie plötzlich mit einem Ruck auf,
streckt sich grunzend, gähnt und läuft einmal um den Tisch herum,
und ruft gegen die Wände:

Verdammt.

 

Verdammt!

 

Sie geht zu ihrer Tasche und kramt einen Taschenspiegel heraus.

Sie klappt ihn auf und betrachtet ihr Gesicht im Spiegelbild.

Das ist das Neonlicht

Nur das Neonlicht...

 

Sie klappt den Taschenspiegel zu und schmeißt ihn in ihre Tasche zurück.

Das Telephon klingelt.

Sie setzt sich wieder, sieht auf die Uhr und nimmt ab.

...ten und

20 Sekunden.

Piep.

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

29 Minuten und

30 Sekunden.

Piep.

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

29 Minuten und

40 Sekunden.

Piep."

Sie runzelt die Stirn.

"Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

29 Minuten und

50 Sekunden

Piep.

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

30 Minuten und

Null Sekunden.

Piep.

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

30 Minuten und

10 Sekunden.

Piep.

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

30 Minuten und

20 Sekunden.

Piep.

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

30 Minuten und "

30 Sekunden.

 

Piep!

Sie schnauft etwas gereizt.

"Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

30 Minuten und

40 Sekunden.

PIEP!

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

30 Minuten und

langsam gut!

Piep!

Piep, piep, piep!

Sagen Sie mal, sind Sie bald soweit?

Das macht einen ja wahnsinnig!

Hallo?

Hören Sie?

Ja?

Ja!

Ja, halb 12.

Ja, verdammt.

Ja!

Ja, Sie mich auch."

 

Sie knallt den Hörer auf die Gabel.

 

Arschloch.

Zu doof, um seine Uhr zu stellen und dann auch noch pampig werden!

Nicht mit mir – mit mir NICHT!

Nein, danke!

 

Das Telephon klingelt.

Leah verschränkt die Arme.

Das Telephon klingelt weiter und weiter.

Leah seufzt mit leiser Resignation,
sieht auf die Uhr, holt Luft und hebt ab.

Piep.

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

32 Minuten und

30 Sekunden.

Piep.

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

32 Minuten und

40 Sekunden.

Piep.

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

32 Minuten und

was?

WAS?

 

Sie hält inne und reißt ungläubig die Augen auf.

 

WAS "Kann nicht sein"

– wie, falsch ?!?"

FALSCH!

ICH!

Ja?

 

Dreiunddreissig Minuten – so, so!

 

Sie holt so tief Luft, daß sie sich fast verschluckt.

HÖREN SIE MAL!

Sind SIE die Zeitansage, oder ICH?"

Ihre Augen verengten sich zu Schlitzen.

"Ja, aber!

Aber, was,

was aber?

Ja, aber, sagt er!

Ja, ABER!

Was, JAABER?

Das hatte mir zu meinem Glück noch gefehlt – ein Klugscheißer!

Wollen Sie sich streiten, oder was?"

Das ist mir scheißegal, was für ne Uhr sie da haben,

ich bin amtlich hier,

ja, amtlich!

Schön!

Schön,

ja, Funkuhr,

toll, ja,

die Atomuhr, ja, kenn ich...

Schön, toll.

Dann freu dich doch!

Weshalb rufst du dann überhaupt hier an?

Hm?

Um mich zu ärgern, oder was?

Ja?

So ein bißchen Telephonterror – mitten in der Nacht, wie?

Ruf ne 0190 – Nummer an, du Wichser!

 

Sie knallt den Hörer auf die Gabel und springt auf.

Dieser Wichser!

 

Halblaut vor sich hin schimpfend tigert sie in um den Tisch herum.

Leute gibt´s!

Aber echt!

 

Die Neonröhre flackert bedenklich.

Leah schaut besorgt zur Decke.

Du nicht auch noch...

Ich hab mir schon einmal den Weg aus diesem Kellerloch heraus

ertasten müssen... einmal reicht, danke.

 

Langsam beruhigt sie sich wieder,
setzt sich und blättert wieder in ihrer Zeitschrift.

150 Singles – großer Kontaktanzeigenmarkt – da ist er schon...

Das wäre ja mal was...

 

Sie schüttelt sie den Kopf.

Für mich war noch nie etwas dabei gewesen.

Aber die Kontaktanzeigen als solche haben einen hohen Unterhaltungswert.

Immerhin.

Ein bißchen was zum Schmunzeln ist eigentlich immer dabei.

Das könnte ich heute dringend brauchen...

Nicht nur heute, grundsätzlich eigentlich, aber heute besonders,

heute, wo nur Idioten hier anrufen...

 

Sie blättert und liest sich die Anzeigen selbst laut vor.

"ER, 35, 1.85m groß, sportlich, gut gebaut, braun gebrannt, reich und gutaussehend sucht

– Niemand.

Absolut niemand.

Kann sich vor Angeboten nicht retten."

Sie runzelt die Stirn.

Aha.

Sehr komisch.

 

Sie blättert weiter:

"ER, 26, 1.78m, sucht alte, gebrechliche, wohlhabende SIE.

Spätere Heirat nicht nur nicht ausgeschlossen, sondern sehr wahrscheinlich.

Zuschriften mit Bild, Kontoauszug und ärztlichem Attest werden garantiert beantwortet.

Rollstuhlfahrerin angenehm."

Wenigstens ehrlich gemeint...

 

Leah lächelt und blättert um.

"Süße Telephonstimme, bitte melde dich!"

 

Leah lacht.

Süße Telephonstimme – endlich mal was für mich!

"Süße Telephonstimme, bitte melde dich!

Seit ich dich gehört habe, gehst du mir nicht mehr aus dem Kopf.

Dein

 

Beim nächsten Ton ist es

23 Uhr

24 Minuten und

50 Sekunden.

hat mich um den Verstand gebracht.

Piep.

Ich hatte es gleich noch einmal versucht, hatte aber

 

Kein Anschluß unter dieser Nummer.

oder es war besetzt."

 

Leahs Augen werden immer größer,

sie liest ungläubig, fast mechanisch weiter:

 

"Bitte melde dich, ich möchte dich glücklich machen,

dich aus diesem Kellerloch herausholen,

mein Leben mit dir verbringen,

Kinder haben,

ein Haus mit Garten und..."

 

Leahs Stimme versagt fast, reduziert sich immer mehr,

so daß es fast nur noch ein Flüstern ist.
Das Telephon klingelt wieder, aber sie schenkt ihm keine Beachtung.

"... und Swimming – Pool und Sauna und..."

Das Telephon klingelt eindringlich; Leah liest weiter.

 

"... und Tennisplatz und allem, was du dir wünschen magst

– ich möchte dir jeden Wunsch von den Augen und Lippen ablesen und erfüllen."

 

Das Telephon klingelt lauter.

"Ich möchte ALLES für dich tun – du musst nur JETZT abheben."

 

Das Telephon klingelt noch lauter,
Leah rührt sich kaum, hält mit vor Schock verkrampften Fingern die Zeitschrift fest
und liest die Worte vor:

 

"Bitte, geh ran.

Geh endlich ran!

Mach schon,

 

Leah,

LOS!"

Endlich begreift sie,

läßt die Zeitschrift fallen und reißt den Hörer von der Gabel.

Ja!

Jaaa!

 

Sie preßt den Hörer an ihr Ohr und lauscht angestrengt.

Panik steigt in ihr auf.

Hallo?

Hallo?!"

Oh, nein!

Nein!

Bitte!

Nein!

 

Hysterisch schlägt sie mit den Fingern auf die Gabel.

Hallo? Hallo!

Einspielung: Besetztzeichen.

 

Sie sackt auf dem Holzstuhl zusammen,

Tränen liefen ihr übers Gesicht, der Hörer gleitet aus ihren Händen
und fällt auf den Boden.

 

Die Neonröhre flackert auf und verlöscht.

BLACK.

"Hallo?"

VORHANG

© ktk 2007
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KAFFEE AM MORGEN
MONOLOG
 

Bühne:
Tisch, zwei Stühle.
Auf dem Tisch:
Zwei Kaffeetassen
Auf dem einen Stuhl:
Ein alter, verschlissener Teddybär,
auf dem anderen Stuhl:
die Darstellerin.

Grundkonzeptionelle Regieanweisung:
HILDEGARD nimmt ab und zu eine Kaffeetasse und nippt daran,
stellt sie wieder hin, nimmt sie wieder, nippt, hält sie fest,
stellt sie hin (ad lib.),
spricht mit gesenktem Blick, manchmal geradem Blick,
wirft dem Teddy ab und zu einen verstohlenen Blick zu.

HILDEGARD:

 

Es ist, als wäre ich nicht da.

Schade.

Schade, daß wir uns nichts mehr zu sagen haben.

Früher...

Ja, früher, da war das mal anders.

Da war alles anders.

Ich würde ihm gerne etwas sagen.

Was von mir

erzählen.

Ich habe 3 Pfund zugenommen.

Aber das sieht er nicht.

Er sieht mich nicht.

Er sieht mich nicht an; nicht richtig.

Er nennt mich "Schatz",

aber das hat gar keine richtige Bedeutung für ihn.

Nicht mehr.

Er könnte "Hildchen" sagen, so wie früher,

oder Hildegard.

So wie früher.

Aber er nennt mich: SCHATZ!

Ich weiß nicht, ob er meinen richtigen Namen überhaupt noch weiß.

Er stellt mich immer als seine Frau vor,

und dann nennt er mich: SCHATZ!

"Schatz, das ist der Herr Sowieso, Herr Sowieso, das ist meine Frau!"

Seine Frau...

Er schläft auch nicht mehr mit mir.

Nicht wirklich.

Er masturbiert in mir.

Er dringt in mich ein und masturbiert.

Ich klammere mich dann an ihn.

An ihn und an die Erinnerung.

Wie das früher einmal war.

Früher...

Ja, früher, da war das mal was.

Ein Ertasten, ein Erkennen,

eine Eruption, eine Explosion,

ein Ereignis, eine Emotion.

Eine Emotion,

die mich packte,

aufspieß,

mich aufsaugte,

mich fortspülte, fortriß,

ihn in mich strudelte,

mich in ihn,

die mir

den Atem nahm

und meinen Schrei – ah...

Ach,

ich würde gerne schreien,

so gern würd ich schreien.

Aber er...

Er würde mich nicht hören.

Er hört mich nicht.

Es würde ihn nur stören.

Weiter nichts.

Er hört mir nicht zu.

Ich habe Angst.

Angst, in den Spiegel zu sehen.

Angst vor dem, was ich sehe, was ich sehn muß,

was ich nicht sehen will.

Angst in den Spiegel zu sehen und mich nicht mehr zu erkennen.

So wie er?

Ich denke manchmal...

Ja, manchmal habe ich sogar Angst,

zu denken.

HILDEGARD reagiert auf ‚IHN‘‘

 

Hm? Was?

Was ich habe?

Ich habe nichts,

Schatz,

nichts.

Ich habe

 

gar nichts.

BLACK / VORHANG
©
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